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Gedichte

Freundschaft (in Memoriam)
( 2 Bewertungen )
Geschrieben von: Botania   

Geborgenheit in dunkler Nacht,

in Verzweiflung eine Berührung sacht.

In Freude ein gemeinsames Strahlen,

in Trauer vereint ertragen die Qualen.

Zuletzt aktualisiert am %d. September 2010
 
Schweigen
( 1 Bewertung )
Geschrieben von: Botania   

Lang und leer ist dein Schweigen,

Was will es mir zeigen?

Gibt es für deine Not kein einziges Wort,

oder ist zum Reden hier nicht mehr der richtige Ort?

Wo ist der Schlüssel, dich neu zu erreichen,

Die erstarrte Seele zu erweichen?

Zuletzt aktualisiert am %d. September 2010
 
Die Blüte
( 1 Bewertung )
Geschrieben von: Botania   

Mein Schritt verharrt

Unverwandt,

Der Blick gebannt

Auf das Wunder starrt.

Die Farben so klar,

So harmonisch und tief

So vollkommen und unwirklich

Und doch wahr.

Zuletzt aktualisiert am %d. September 2010
 
Der Traum
( 1 Bewertung )
Geschrieben von: Botania   

Da stand der Mann meiner Träume im Traum,

Er sah mich an, ich glaubte es kaum.

Ich erbebte und sah,

Dass mit ihm das Gleiche geschah.

Als ich zu mir fand,

Sah ich auf meine Hand.

Da war der Ring,

Ich zuckte die Schultern und ging.

Zuletzt aktualisiert am %d. September 2010
 
Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht
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Geschrieben von: Susanne Ulrike Maria Albrecht   

Hab eine Blume gefunden

 

Hab eine Blume gefunden,

denk an mich

und pflück sie nicht.

Zuletzt aktualisiert am %d. August 2010
 
Go West
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Geschrieben von: GoWest   

Go West

Tag für Tag das Gleiche

Arbeitstrott und frei Zeit

Abgestumpft wie eine Leiche

Und das in alle Ewigkeit?

Wie soll das weitergehen?

Wann werd' ich etwas Neues sehen?

Zuletzt aktualisiert am %d. April 2009
 
Heroin
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Geschrieben von: Visviri   

Tödliches Gift

"Verfluchtes Gift! Wieviel

Hast du schon umgebracht?

Auch wenn sie schrien: Ich will!

Will weg von dir! Es lacht

Der Tod und freut sich heute

über seine neue Beute.

Sie welken hin wie Mohn,

Sterben in der Jugend schon."

Zuletzt aktualisiert am %d. April 2009
 
Bombay
( 1 Bewertung )
Geschrieben von: Visviri   

Bombay

Wohl kaum in der Welt

Wohnen so eng beieinander

Armut und Reichtum auf einem Fleck.

Wohl kaum in der Welt

Ist der Gegensatz krasser

Von Leben im glitzernden Luxus

Und Sterben vor Hunger im Dreck

Zuletzt aktualisiert am %d. April 2009
 
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